| Historie | ||
| "So-What" ist einst als Pension angefangen von den Eltern von Edu und Guus. Großvater Veenstra lebte in Den-Haag, kaufte in den fünfziger Jahren das Land in der nähe von De Koog durch eine Zeitungsanzeige. Vater Rudi, geboren in Indonesien, der auf Kautschuk-Plantagen gearbeitet hatte, begann ein Kräuter Bauernhof. Er versuchte es auf Texel Boden zu kriegen, scheiterte aber. Die Bewohner waren nicht gewöhnt mit frische Kräuter zu Kochen. Viele Touristen gab es noch nicht. |
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| Die Scheune wich einem Haus, und es gab eine neue Garage mit Scheune für Schweine, Hühner und Schafe, während immer noch auf dem land Korn und Blumzwiebeln angebaut wurden. Im sommer schlief die Familie in der Garage und das Haus wurde als Pension vermietet. So ging es damals. Jeder versuchte alles, um sich uber Wasser zu halten. Von den Kanadischen Befreiern, kam das Englische Wort "So What"das paßt auch zu der lokkeren Art der Inselbewohner. So der aktuelle Name des Parks. |
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| Im Jahr 1959 wurden 6 Bungalows zur vermietung gebaut, diese waren einfach aber gut geplant für die damalige Zeit. Ein paar Jahre später, im Jahr 1964 gab es 16 Bungalows die später teilweise verkauft wurden. Über 10 Jahre später in 1974, als Edu schon mit im Geschäft war wurde der Pool gebaut und nicht viel später 6 Bungalows. |
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| Die Scheune in den die Hühner waren wurde im Jahr 1960 für ein Lebensmittel-geschäft umgebaut. Hier wurde bis ende der 70-er Jahre mit viel spaße gearbeitet. Die Gäste machten zunehmend ihre Einkäufe in den Dörfern bei den größeren Supermärkten, weil es billiger war. |
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| Nach einigen Diskussionen in der Familie, was mit dem ehemaligen Laden gemacht werden soll, wurde 1979 von Edu als Wirt das Eß-Lokal eröffnet. Für die Toilette mußten die Gäste 30 Meter nach draußen zu Toilettenhaus, was manchmal urkomisch war. Es gab Momenten wo Gäste im Dunkeln vor die Wäscheleine liefen. Manchmal kommen jetzt noch damalige Gäste die sich noch an diese Geschichte erinneren. Im Jahr 1982 erweiterten wir die Cafetaria und es gab Toiletten und eine kleine Küche im Haus. Nach einer Karriere als Koch in der Schweiz und Nijmegen kam bruder Guus anfang der 90-er Jahre nach Texel. Die Küche war zu klein und nach einer umfangreichen Renovierung und Namensänderung wurde die Kantine Café-Restaurant "So What genannt. |
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| Inzwischen gab es auch ein großes modernes Bürogebäude mit zwei Arbeitsplätzen für Marjon und Bartina, daß die Verwaltung und den Empfang der Gäste aufnimmt. Die letzten 5 Luxus Bungalows sind in 2005 gebaut, und seitdem achten wir auf Qualität. |
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